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Mini Basketballkorb fürs Zimmer (Kinderzimmer, Büro, ...)

In den USA ist Basketball ähnlich beliebt wie der hierzulande allseits gefeierte Fußballsport. Aufgrund der zahlreichen Fernseher- und Onlineformate aus Übersee erfreut sich allerdings auch Basketball in ganz Europa einer zunehmenden Beliebtheit. Und dies spiegelt sich nicht nur in den Mitgliederzahlen diverser Sportvereine wider: In vielen Hinterhöfen, auf Spielplätzen aber auch in privaten Zimmern sind mehr und mehr Basketballkörbe zu finden. Die Netzkonstruktionen sind nämlich keineswegs ausschließlich als professionelle und dementsprechend ausladende Konstruktionen, sondern auch als kleinere und innenraumtaugliche Versionen zu haben.



Die Installation eines Basketballkorbs fürs Zimmer setzt nur wenig bis gar kein Expertenwissen voraus: Eingehängt in einen Türrahmen, aufgestellt auf dem Schreibtisch oder angebracht per Wandmontage ist das Sportsystem schnell im Eigenheim integriert. So muss zwar hin und wieder zu Schraubenschlüssel & Co. gegriffen werden, doch im Großen und Ganzen sind sämtliche Formen der heimischen Basketballkörbe innerhalb weniger Minuten, wenn nicht sogar Sekunden, montiert. Die zahlreichen Formen an Basketballkörben machen einen Vergleich jedoch unausweichlich: Abhängig von den Platzverhältnissen, dem Talent und dem Engagement des Spielers sind die vielen Basketballkörbe fürs Zimmer unterschiedlich gut beziehungsweise weniger gut geeignet. Wer etwa lediglich am Basketballsport an sich Vergnügen hat und hin und wieder ein paar Körbe werfen möchte, ist bereits mit einem Mini-Basketballkorb gut beraten. Manche Kleinstmodelle dürfen nämlich gänzlich ohne Verankerung auf jedem beliebigen Untergrund, ja sogar auf dem Schreibtisch, aufgestellt werden. Ebenfalls eine Menge Spaß können die mehr spielerisch als sportlich ausgerichteten Basketballkörbe fürs Zimmer mit sich bringen. Der Hersteller Aliebhaus etwa hat ein ganzes Basketballsystem samt Federfeld, Sprungbrett und Netzkorb konzipiert – in Ausmaßen von gerade einmal 26 x 15 x 3,5 Zentimetern! Der Clou: Der Ball ist an einem elastischen Band mit der Plattform verbunden, sodass nonstop, sprich ohne dem Ball hinterherlaufen zu müssen, Korb für Korb geworfen werden darf. Hinzu kommen noch zahlreiche Zwischenmodelle sowie Spaßartikel. In letztere Kategorie reihen sich zum Beispiel Varianten, die über oder an einem Mülleimer angebracht werden können, ein. Zwar mag die eine oder andere Papierkugel alsdann neben dem Mülleimer landen, doch das Arbeiten an papierlastigen Projekten erhält mit solch einem Begleiter ohne Frage eine spielerisch-abwechslungsreiche Komponente. Steht wiederum weniger der Spaß am Schreibtisch, sondern zum Beispiel in der Badewanne im Vordergrund, könnte mit einem Modell wie mit dem Milkee Innenbasketballkorb eine lohnenswerte Alternative einhergehen. Solch Modelle sind nicht nur wasserfest, sondern werden auch mit einem mehrteiligen Zubehörset, etwa mit schwimmenden Bällen und Luftpumpen, verkauft.

Apropos Bälle: Einen grundlegenden Aspekt stellt auch die Ballkompatibilität dar. Denn wer bereits den einen oder anderen Basketball sein Eigen nennen darf, möchte diesen vermutlich auch für seinen Zimmer-Basketballkorb nutzen. Der Umfang beziehungsweise Durchmesser des Netzes sollte also unbedingt berücksichtigt werden. Von Vorteil können auch dämpfende Rückplatten sein: Sollte der Ball einmal nicht ins Netz hüpfen, sondern auf die dahinterliegende Wand prallen, werden die Geräusche beziehungsweise Erschütterungen spürbar gemindert. Für besonders stürmische Spieler beziehungsweise Spielerinnen gibt es außerdem bruchsichere Gerüste aus Polykarbonat und anderen Stoffen. So darf auch das Kinderzimmer ohne Bedenken um einen Basketballkorb erweitert werden. Und besonders stilvoll spielt es sich mit einem elektrischen Zählsystem: Nicht nur das Werten sowie Speichern gelungener Treffer, sondern auch die Festlegung der Ballangabe übernimmt solch ein System.